Bartpflege anleitung

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Der wichtigste Grund, warum du dir deinen Bart mit Bartshampoo und nicht mit normalem Shampoo oder gar Duschgel waschen solltest ist aber, dass handelsübliches Shampoo und Duschgele entfettend wirken. Der natürliche Fettgehalt deiner Barthaare ist aber sehr wichtig, denn der sogenannte Talg bildet eine Schutzschicht um das Haar und verhindert Austrocknung. Talg ist dein körpereigenes Bartpflegemittel, hält deine Barthaare geschmeidig und verleiht ihnen Glanz. Ihn komplett zu entfernen wäre also völlig kontraproduktiv.

Bartshampoo hilft dir dabei, Rückstände anderer Produkte heraus zu waschen, deinen Bart zu reinigen und ihn trotzdem nicht zu sehr anzugreifen. Durch die ätherischen Öle riecht dein Bart nach der Wäsche außerdem besonders gut.  Wasche deinen Bart nicht unbedingt täglich mit Bartshampoo.

Das ist gar nicht nötig. Unserer Erfahrung nach reicht es unter normalen Bedingungen aus, deinen Bart etwa zweimal die Woche gründlich zu waschen. Sonst benutzt du einfach nur warmes Wasser und spülst ihn dir unter der Dusche oder über dem Waschbecken aus. 

Du darfst deinen nassen Bart nach der Wäsche nicht trocken rubbeln oder zu heiß föhnen. Tupfe ihn nur ein wenig trocken und wenn es nicht anders geht, weil du einen solch mächtigen Bart besitzt, das lufttrocknen zu lange dauert, dann föhne ihn so kühl wie nur möglich.

Bist du bestückt wie Gandalf, dann darf es auch etwas mehr Bartöl für deinen Bart sein. Doch Vorsicht: Besser langsam an die richtige Dosis herantasten, denn „Viel hilft viel“ ist hier der falsche Ansatz.

Zwei Dinge solltest du unterlassen. Erstens gibt es Bartöl, das in einem Behälter mit Pipette geliefert wird, niemals – wir wiederholen – niemals sollte diese Pipette mit deinem Bart in Berührung kommen, das könnte sie verunreinigen und du steckst sie schließlich wieder in das Bartöl.

Wenn du dieses sorgfältig verteilt hast, nimm eine Bartbürste und bürste deine Bartpracht vorsichtig, so wird das

Bartöl noch besser verteilt und dein Barthaar kommt zudem in den Genuss des natürlichsten Haarpflegemittels: Talg. Du wirst dich jetzt sicher fragen: „Wann und wie oft darf ich mir so eine Prozedur gönnen?“. Die Antwort: Am besten vor dem Schlafen gehen und natürlich morgens nach dem Aufstehen, aber auch nach jeder Dusche. Mit welcher Intensität und Hingabe du dieses Ritual zelebrierst, ist dir überlassen. Morgens, nachdem du deinen Bart mit Öl verwöhnt und gekämmt hast, bietet es sich an, diesen gegebenenfalls mit Bartwichse in Form zu bringen. So duftet er herrlich und sieht noch dazu gepflegt aus.

in Bartwachs dient dazu, deinen kompletten Bart in Form zu bringen und stärker zu stylen, als eine Bartpomade es vermag. Hier haben abstehende Haare im Vollbart keine Chance, da sich ein Bartwachs für eine Anwendung im kompletten Bart bewährt hat und sich nicht nur – wie eine Bartwichse – auf den Moustache limitieren lässt.

Die Verarbeitung von Bartwachs ist etwas schwieriger als bei Bartpomade, was für einige sicher auch schon nicht leicht war. Ausgiebiges Verreiben in den Handflächen ist hier das A und O. Bartwachs enthält noch mehr Bienenwachs als eine Bartpomade und ist dadurch nochmal eine Nummer fester.

Du musst es mit dem Fingernagel aus der Dose kratzen und zwischen deinen Händen verreiben. Durch die Wärme wird das Wachs weicher und lässt sich danach in deinen Bart einarbeiten.

Mit deinen Händen gibst du die grobe Richtung vor, mit einer Bartbürste folgt danach das Feintuning. Zusätzlich zum bombenfesten Halt liefert ein Bartwachs aber fast selbstredend auch noch einen anregenden Duft. Inzwischen stehen dir auch bei Bartwachs diverse Gerüche zur Auswahl, die dein Bart nach der Bändigung tragen darf.

Hier setzt die Bartbürste mit ihren ganz speziellen Eigenschaften dank natürlicher, hochwertiger Materialien an. Entscheidend sind die Borsten deiner Bartbürste. Wildschweinborsten halten wir für besonders gut, da sie eine uns ähnliche Haarstruktur besitzen, wodurch sie den Talg, den deine Haut selbst produziert, und dessen Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben an deine Haare. Büsten kannst du immer, wenn deine Barthaare in alle möglichen Richtungen sprießen, zum Beispiel morgens nach dem Aufstehen, wenn der Blick in den Spiegel dir eindeutige Signale zuwirft.

Es gibt noch einen zweiten Dienst, den die Bürste dir erweist. Wahrscheinlich kennst du als Bartträger die wunderbaren Eigenschaften von Bartöl. Wenn du es einmassiert hast, befördert dir deine Bartbürste das Öl gleichmäßig in jedes Barthaar. Wichtig ist die regelmäßige Reinigung der Bartbürste. Wenn du schon Erfahrungen in der Verwendung von Bartbürsten gesammelt hast,

weißt du, dass sich in der Bürste Hautschuppen und ausgefallene Barthaare sammeln. Also gewöhne dir an, deine Bürste regelmäßig – mindestens einmal pro Woche – zu reinigen, indem du sie unter fließendem Wasser und mit etwas Haarshampoo ausspülst.

Der Bartkamm ist dagegen Knotenlöser Nummer eins. Er bringt dein Barthaar jederzeit schnell wieder in Form, in die gewünschte Richtung und löst vor allem auch Verschmutzungen. Frühstücksbrötchen-Brösel zum Beispiel. Ein guter Kamm ist sanft zu Haut und Haar. Achte darauf, dass die Oberflächen der Zinken glatt sind und dass sie nicht zu eng aneinander liegen. Zinken, auch Zähne genannt, können fein oder grob sowie kurz und lang sein. Kämme mit unterschiedlich feinen und langen Zinken erreichen dabei erfahrungsgemäß optimal jedes einzelne Barthaar.

Bartstyles

Vielleicht stellst du während der ersten Tage des Bartwachstums fest, dass die Barthaare nicht überall gleichmäßig sprießen. Das ist zunächst nichts ungewöhnliches, dein Bartwuchs hängt nämlich neben den Genen auch von deinem Testosteronspiegel ab. Ist der weit oben, wächst auch der Bart schneller. Allerdings nur an den Stellen, an denen deine Gene diese Haare auch angelegt haben. Stellst du aber selbst bei gesunden Körperwerten und  entsprechender Geschwindigkeit des Bartwuchses fest, dass einige Stellen gänzlich kahl bleiben, wirst du dich damit anfreunden müssen, dass das auch so bleibt. Das ist vielleicht etwas deprimierend, wenn du eigentlich einen mächtigen Hollywoodian im Auge hattest, aber ein feiner Henriquatre oder schicker Rap Industry Standard sind unserer Meinung nach schöner, als ein halbgarer Vollbart. Versuche also nicht mit aller Macht etwas zu erzwingen, was sich nicht erzwingen lässt. Wähle einen Bartstil, der zu deinem Gesicht und deinem Bartwuchs passt. Dann wirst du erfolgreich sein.

Der Drei-Tage-Bart

Die Bezeichnung „Drei-Tage-Bart“ ist insofern irreführend, da bei Männern mit starkem Bartwuchs oft schon zwei Tage ausreichen, um in den Genuss verwegener Bartstoppeln zu kommen. Männer mit langsamerem Bartwuchs brauchen, logisch, etwas länger, da kann es schon mal bis zu einer Woche dauern, bis der Drei-Tage-Bart die gewünschte Länge hat. Bei vielen Männern ist außerdem der Fall, dass einige Stellen erst nach einiger Zeit wachsen. Am Kinn und an der Oberlippe geht es meist am schnellsten, die Wangen dauern am längsten.

Geduld, mein Lieber, Geduld. Gib deinem Bart außerdem Kontur, indem du den Hals und vereinzelte Haare an den Backen rasierst. Mit einem Wechselklingenmesser beispielsweise funktioniert das wunderbar. Für das Pre Shave empfehlen wir Rasieröl oder Rasiergel, das aufgrund ihrer Transparenz stetigen Durchblick garantiert, sodass du die Kontur nicht aufgrund von der Blickdichte von Rasierschaum falsch ansetzt.

So gut ein Drei-Tage-Bart auch aussieht, viele Frauen empfinden die kleinen Bartstoppeln, als, sagen wir mal, störend. Pieksende Stoppel sind ein Problem, mit dem fast jeder Mann zu kämpfen hat. Zum einen liegt das an der kurzen Länge der Barthaare (ab einer gewissen Länge werden sie ohnehin ein bisschen biegsamer), zum anderen fehlt ihnen schlicht und ergreifend die Geschmeidigkeit. Und auch für dich selbst kann ein frischer Drei-Tage-Bart unangenehm werden. Es juckt manchmal. In manchen Fällen hilft gegen das Jucken, das auftritt, wenn du dir einen Bart wachsen lässt eine ganz einfache Lösung: Wachsen lassen und abwarten! Oft kommt es wirklich nur deshalb zum Jucken, weil der Bart ganz frisch ist und man gerade begonnen hat ihn wachsen zu lassen. Bartöl hilft allerdings dabei, deine Barthaare weicher zu machen und deine Gesichtshaut zu beruhigen. Adieu Juckreiz, Hallo Bartpracht.

Der Vollbart

Am Anfang steht das Barthaar. Nimm dir fest vor, dir einen Vollbart wachsen zu lassen. Der Weg vom glattrasierten Langweiler hin zum barttragenden Frauenschwarm ist kurz, aber dennoch beschwerlich.

Unterschätze das nicht. Du kannst dir die Wartezeit zum Vollbart mit Bartöl versüßen, welches nicht nur wunderbar duftet, sondern dir auch ein wenig in der Juck-Phase hilft. Bartöl im Allgemeinen werden viele positive Eigenschaften nachgesagt, im Speziellen soll es deinen prächtigen Vollbart weicher und geschmeidiger machen, es soll ihm ein gepflegtes Aussehen und seidigen und schönen Glanz verleihen.

Rasiere dich innerhalb der ersten vier oder fünf Wochen am besten gar nicht, lass deinen Bart einfach wachsen und gedeihen und schau was passiert. Wenn dein frischer Bart anfängt, leicht zu jucken, nicht kratzen. Nutze zusätzlich zum Bartöl lieber eine Bartbürste. Die Bürste bringt deine Barthaare schon ein wenig in Form und massiert deine Gesichtshaut. Das regt die Talgproduktion an und du verteilst Talg durch die harten Wildschweinborsten in den Barthaaren, was ihm zusätzlich etwas Glanz und Geschmeidigkeit verleiht.

Wenn die Barthaare lang genug sind, solltest du deinen Bart genau wie dein Haupthaar mit einem guten Shampoo pflegen. Drei Dinge sind schlecht für deinen Bart und deine Gesichtshaut: Normales Duschgel, das Shampoo deiner Freundin, wenn sie besonders schönes, seidiges und weiches Haar trägt und Chemie, um nicht zu sagen komisches Zeug. Um gepflegt auszusehen, sollten die Barthaare immer auf dieselbe Länge getrimmt sein. Du kannst nun auch vorsichtig anfangen, deinem Gesichtshaar die gewünschte Kontur zu verleihen. Aber Achtung: Ein falscher Schnitt oder eine zittrige Hand und die harte Arbeit der letzten Wochen ist, sagen wir mal, zerstört. Ganz wichtig: auch wenn du dir einen Vollbart wachsen lassen willst, kannst du ihm im Halsbereich eine saubere Linie rasieren.

Deinen Oberlippenbart bringst du regelmäßig mit Bartwichse und Bartkamm in Form. Wenn er über die Lippen hängt, was vor allem beim Essen sehr nervig sein kann, stutze ihn mit einer Schere auf die richtige Länge. Nutze zusätzlich noch Bartpomade oder Bartwachs, um deinen Vollbart zu stylen und abstehende Barthaare zu bändigen und anzulegen. Am besten wäschst du deinen Bart, trocknest ihn, massierst Bartöl ein und verreibst dann Bartwachs gut in deinen Händen, bevor du es von oben nach unten in deinen Vollbart streichst. Kämme und bürste ihn zurecht et voilà, dein Bart sieht hervorragend aus!

Der Schnurrbart.

Die Bezeichnungen für diesen Bart sind so vielfältig wie seine Träger: Bürste, Schnauzer, Schnorres, Schnorrati, Sör, Rotzbremse, Pornobalken, Schnäuzer, Schnurres, Schnauz, Moustache.

Oft entsteht die Idee, sich einen Schnauzbart stehen zu lassen, auch spontan. Du stehst nach einer durchzechten Nacht vor dem Spiegel und denkst dir, dass sich was ändern muss. Der nächste logische Schritt ist ein Kahlschlag links und rechts der Oberlippe, dir gefällt was du siehst und du bist gespannt auf die Reaktionen deiner Bekannten.

Es gibt unzählige Möglichkeiten, den Oberlippenbart zu tragen. Nach oben gebogen, nach unten gebogen, lang, kurz, lang und gezwirbelt, lang und nur leicht gebogen, vielleicht komplett nach oben aufgestellt oder ganz gerade. Worüber du dir unbedingt klarwerden musst, ist, ob du deinen Schnurrbart in Kombination mit einem anderen Bart tragen möchtest. Wenn er so ganz alleine für sich stehen soll, musst du schon der Typ dafür sein. Ein Oberlippenbart kann ein „Raumtrenner“ für ein langes Gesicht sein, er teilt dein Gesicht in zwei Hälften und lässt so die Konturen voller erscheinen. Sei mutig, der Rest kann weg! Wichtig ist, dass die Symmetrie stimmt. Es liegt in der Natur des Bartes, dass seine Haare nicht gleichmäßig schnell wachsen – die einen Barthaare wachsen schneller, die anderen langsamer. So kann es durchaus passieren, dass du auch einmal ein einzelnes Haar deines Oberlippenbartes in seine Schranken weisen musst und das tust du am einfachsten mit einer guten Schere.

Den Feinschliff gibst du deinem Oberlippenbart mit Bartwichse. Mit ihr bringst du deinen Schnauzer in Form und kannst ihn zwirbeln. Wie sagt man? Mit großer Macht geht große Verantwortung einher. Da der Oberlippenbart ab einer gewissen Länge oft in Berührung mit Essen und Trinken kommt – kein Konjunktiv, er könnte nicht kommen, er kommt sicher – ist es sehr wichtig, deinen Moustache mit Shampoo zu reinigen. Pommes mit Bartwichse statt Ketchup schmeckt nur halb so gut, glaub uns.

Der Henriquatre

Wieso heißt das Ding eigentlich so? Aufgepasst, falls du jemals in einer Quizshow landen solltest: Heinrich IV. war König von Frankreich und machte vor allem durch Attentate, Intrigen aller Art und Hochzeiten von sich reden und natürlich durch seinen Bart. Heinrich trug einen Rund-um-den-Mund Bart, also eine Kombination aus einem Oberlippen- und einem Kinnbart, die Wangen und die Halspartie werden glattrasiert.

Ein großer Vorteil des Henriquatre ist, dass er sich wunderbar für die Vielzahl an Männern eignet, die rund um das Kinn und den Mund zwar mit ordentlichem Bartwuchs gesegnet sind, deren Wangen allerdings kahl sind oder der Bartwuchs hier Lücken aufweist.

Einen Henriquatre in die perfekte Form zu bringen ist vielleicht ein wenig mühsam und zeitaufwendig, aber wenn er dann endlich fertig ist, dann sieht er sehr sexy und männlich aus, das sagen zumindest die Damen.  Unabdingbar für den perfekten Henriquatre ist ein Barttrimmer und auch wenn du ein Rasierset mit Rasierpinsel und Nassrasierer besitzt, dann ist das nicht von Nachteil. Genau diese Werkzeuge brauchst du alle paar Tage, um deinen königlichen Bart zu stylen. Lass ihn aber nicht zu lang wachsen, denn dann bekommt der Henriquatre einen leicht versnobten Touch, den du wahrscheinlich eher vermeiden willst. Nein, kurz und akkurat getrimmt macht er den besten Eindruck. Wasche den Bart am Morgen unter der Dusche mit einem guten Shampoo, spül ihn gründlich aus, und bevor er in Form getrimmt wird, musst du ihn abtrocknen. Ist er gewaschen und getrocknet wird dein Bart mit einem Bartkamm gekämmt und fertig ist der Henriquatre. Je nach Bartwuchs musst du ihn nach ein paar Tagen nachschneiden.

Ein wichtiges Hilfsmittel, um den perfekten Henriquatre zu stylen, ist der richtige Spiegel. Ein Spiegel mit zwei Seitenflügeln kann dir ungemein die Arbeit erleichtern, denn wenn du dich praktisch dreimal im Spiegel sehen kannst, dann hast du den besten Überblick auf alle Seiten deines Bartes.